Schon
in meiner Kindheit und Jugendzeit habe ich gern gemalt.
Durch mein Studium (Volkswirtschaft), Beruf und Familie habe ich dieses
Hobby viele Jahre vernachlässigt bzw. das innere Drängen, etwas malen
zu wollen, einfach überhört.

Erst
durch eine Begegnung 1995 mit Gubener Malern der Kunstgilde habe ich
wieder zur Malerei gefunden.
Einzelne Techniken sowie die Kenntnisse über Material habe ich
autodidaktisch bzw. durch Erfahrungsaustausche mit Gleichgesinnten
erworben.

Ich
erhebe nicht den Anspruch, eine Kunst zu vertreten, sondern ich
versuche, auf Papier oder Leinwand zu bringen, was mich besonders
beschäftigt, mir gefällt bzw. was ich für darstellenswert erachte.

Es erfüllt mich mit großer Zufriedenheit, wenn Andere sich für meine
Werke interessieren, sich an ihnen erfreuen oder mir Tipps und
Ratschläge für Künftiges geben.
Gern komme ich mit Gleichgesinnten in Kontakt.
Da ich beruflich stark eingespannt bin, bleibt aber oftmals nicht die
nötige Zeit und Muße, dieses Hobby so auszuleben, wie ich es mir in
meinen Gedanken wünsche.
Aber
Bilder malen kann man auch im Kopf…

Neben Landschaften in Öl, Pastell und Aquarell gilt meine ganz
persönliche Vorliebe den Stillleben in Aquarelltechnik.

Gerade
in meiner Heimat, der Lausitz, bieten sich zahlreiche und vielseitige
Landschaftsbilder, welche mich zu vielen meiner Werke inspirieren.

Ein
ganz besonderer Dank gilt meinem lieben "Malerfreund" Joachim Kobelius
(70) aus der Neißestadt Guben.
Er ist ein erfahrener und vielseitig begabter Maler, dessen besondere
Vorliebe der Federzeichnung gilt.
Er hat mich in den vergangenen Jahren mit praktischen Tipps,
Fachsimpeleien und bei gemeinsamen Ausstellungen unterstützt.
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